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Silikonbackformen kaufen

silikonbackformen

Schaden Silikonbackformen der Gesundheit?

Welche Hausfrau ist nicht glücklich darüber, wenn ihr Gebäck spielend leicht nach dem Backen aus den Backformen gleitet? Und das ganze auch noch, ohne dass man vor dem Teig einfüllen Unmengen an Fett und eventuell auch Paniermehl in die Formen reiben und streuen musste. Zu den weiteren Vorteilen der Silikonformen zählen natürlich auch deren Gewicht und die einfache Möglichkeit diese zu verstauen, denn es ist natürlich einfacher eine formbare Kuchenform zu verstauen als die bekannten starren Formen aus Metall oder ähnlichen Materialien. An dieser Stelle werden dann aber Kritikerstimmen laut, die sagen, dass Silikonformen der Gesundheit schaden, denn sie geben Chemikalien und anderes an den Kuchen oder sonstiges Gebäck ab.

Nach dieser Aussage wurden die zahlreichen Silikonformen natürlich genauer unter die Lupe genommen. Und tatsächlich bekamen nur 4 von insgesamt 13 getesteten Formen die Note sehr gut. Bei den anderen führte die Schadstoffausdünstung während des Backens zu dem schlechten Ergebnis.

Was ist bei Silikonformen erlaubt?

Wenn es um die Herstellung von Silikon geht, gibt es strenge gesetzliche Vorschriften, welche Stoffe zur Herstellung erlaubt sind. Leider muss man hier aber auch sagen, dass ein sehr großer Teil der Substanzen, die erlaubt sind, bisher noch nicht auf den Punkt Schädlichkeit getestet wurden. Sicher weiß man aber, dass Formen aus Silikon ab einer Temperatur von 150 Grad anfangen auszudünsten. Diese Ausdünstungen landen dann im Backgut. Auch wenn diese Substanzen laut dem Schweizer Bundesamt für Gesundheit nicht schädlich sind, so möchte man diese doch nicht in seiner Nahrung haben und dann verzehren.

Die schädlichen Stoffe in den Formen

Als Basis für die Herstellung von Backformen aus Silikon dienen Ton, Sand und Keramik, aus denen man die Silikate gewinnt. Zum Problem werden aber die anderen Inhaltsstoffe. Hier sind in erster Linie die organischen Bestandteile zu nennen, die sich auch VOC nennen. Diese Bestandteile gelten als gesundheitsschädlich. Sie dünsten laut den Tests aus mehreren Silikonformen aus.

Was kann man als Nutzer tun?

Auf jeden Fall sollten neue Formen vor der ersten Nutzung vorbehandelt werden. Dies bedeutet, dass man sie vor dem ersten Einsatz für 4 Stunden auf 200 Grad erhitzt und dabei ausreichend die Küche lüftet. Die meisten der schädlichen Stoffe dampfen so aus. Leider ist es nicht sehr umweltbewusst, dass man den Backofen in solchen Temperaturen für einen langen Zeitraum nutzt und ob alle schädliche Stoffe durch Lüften den Raum verlassen, sei dahingestellt. Die Alternative zu den Formen aus Silikon sind die bekannten Blechformen oder für Muffins die Papierförmchen.

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