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Temperiergerät

temperiergerät

Für die korrekte Weiterverarbeitung von Schokolade (Schmelzen und Temperieren) ist ein Temperiergerät unverzichtbar. Sei es für die Herstellung von Schokoladentafeln, Pralinen oder für Hohlfiguren, ein fachgerechtes Temperieren erleichtert die Zubereitung enorm. Mit einem passenden Gerät, können Sie Couverture wie die Profis zubereiten. Einige sehr gute Temperiergeräte finden Sie im Online-Shop auf der Seite minischoggi.ch.

Funktionen und Ausstattung

Für den Eigenbedarf benötigen Sie natürlich keinesfalls ein Modell wie die Profis. Dennoch zeichnen sich die Temperiergeräte von miniSchoggi allesamt mit einer sehr hochwertigen Qualität und einer einfachen Handhabung aus. Ausgestattet mit einem Thermostat sehen Sie auf einen Blick, ob die Kuvertüre bereits die richtige Temperatur erreicht hat. Ebenfalls sehr positiv ist, dass die Behälter aus Edelstahl gefertigt wurden und somit eine lange Haltbarkeit bieten. Solche Behälter können sehr einfach gereinigt werden und sind auch für die Spülmaschine bestens geeignet. Die schonende und fachgerechte Schmelzung ist für eine leckere und hochwertige Kuvertüre enorm wichtig. Dies gelingt in der Regel nur mit einem Temperiergerät.

Lassen Sie sich künftig Zeit

Torten sollten natürlich nicht nur geschmacklich überzeugen, auch das Design spielt eine grosse Rolle. Damit Sie in Zukunft die nötige Zeit haben um optisch ansprechende Torten, Cupcakes oder Pralinen zu fertigen ohne dabei auf die Kuvertüre achten zu müssen, sollten Sie sich ein Temperiergerät zulegen. Die Kuvertüre behält somit so lange wie Sie benötigen die richtige Temperatur und kann anschliessend sehr einfach weiterverarbeitet werden.

Am besten Sie überzeugen sich jedoch ganz einfach selbst von solchen praktischen und sehr preiswerten Hilfsmitteln. Temperiergeräte gibt es natürlich in den unterschiedlichsten Ausführungen und Grössen. Für den Eigenbedarf sollten Sie jedoch kein zu grosses Temperiergerät kaufen, denn neben den höheren Anschaffungskosten, werden Sie bestimmt nicht Kuvertüre für 100 Leute benötigen.

Kompetente Beratung

Sollten Sie noch unschlüssig sein, ob ein solches Temperiergerät Ihren Anforderungen gerecht wird, können Sie sich auf eine kompetente Beratung der Mitarbeiter von miniSchoggi jederzeit verlassen. Ob direkt vor Ort oder über das Telefon, für Fragen steht Ihnen das Personal jederzeit gerne zur Verfügung. Die Zubereitung von Torten, Pralinen und vielen anderen Süssigkeiten wird mit einem Temperiergerät in Zukunft sicherlich viel einfacher gehen – überzeugen Sie sich selbst.

Silikonbackformen kaufen

silikonbackformen

Schaden Silikonbackformen der Gesundheit?

Welche Hausfrau ist nicht glücklich darüber, wenn ihr Gebäck spielend leicht nach dem Backen aus den Backformen gleitet? Und das ganze auch noch, ohne dass man vor dem Teig einfüllen Unmengen an Fett und eventuell auch Paniermehl in die Formen reiben und streuen musste. Zu den weiteren Vorteilen der Silikonformen zählen natürlich auch deren Gewicht und die einfache Möglichkeit diese zu verstauen, denn es ist natürlich einfacher eine formbare Kuchenform zu verstauen als die bekannten starren Formen aus Metall oder ähnlichen Materialien. An dieser Stelle werden dann aber Kritikerstimmen laut, die sagen, dass Silikonformen der Gesundheit schaden, denn sie geben Chemikalien und anderes an den Kuchen oder sonstiges Gebäck ab.

Nach dieser Aussage wurden die zahlreichen Silikonformen natürlich genauer unter die Lupe genommen. Und tatsächlich bekamen nur 4 von insgesamt 13 getesteten Formen die Note sehr gut. Bei den anderen führte die Schadstoffausdünstung während des Backens zu dem schlechten Ergebnis.

Was ist bei Silikonformen erlaubt?

Wenn es um die Herstellung von Silikon geht, gibt es strenge gesetzliche Vorschriften, welche Stoffe zur Herstellung erlaubt sind. Leider muss man hier aber auch sagen, dass ein sehr großer Teil der Substanzen, die erlaubt sind, bisher noch nicht auf den Punkt Schädlichkeit getestet wurden. Sicher weiß man aber, dass Formen aus Silikon ab einer Temperatur von 150 Grad anfangen auszudünsten. Diese Ausdünstungen landen dann im Backgut. Auch wenn diese Substanzen laut dem Schweizer Bundesamt für Gesundheit nicht schädlich sind, so möchte man diese doch nicht in seiner Nahrung haben und dann verzehren.

Die schädlichen Stoffe in den Formen

Als Basis für die Herstellung von Backformen aus Silikon dienen Ton, Sand und Keramik, aus denen man die Silikate gewinnt. Zum Problem werden aber die anderen Inhaltsstoffe. Hier sind in erster Linie die organischen Bestandteile zu nennen, die sich auch VOC nennen. Diese Bestandteile gelten als gesundheitsschädlich. Sie dünsten laut den Tests aus mehreren Silikonformen aus.

Was kann man als Nutzer tun?

Auf jeden Fall sollten neue Formen vor der ersten Nutzung vorbehandelt werden. Dies bedeutet, dass man sie vor dem ersten Einsatz für 4 Stunden auf 200 Grad erhitzt und dabei ausreichend die Küche lüftet. Die meisten der schädlichen Stoffe dampfen so aus. Leider ist es nicht sehr umweltbewusst, dass man den Backofen in solchen Temperaturen für einen langen Zeitraum nutzt und ob alle schädliche Stoffe durch Lüften den Raum verlassen, sei dahingestellt. Die Alternative zu den Formen aus Silikon sind die bekannten Blechformen oder für Muffins die Papierförmchen.

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